Rotwein im Herbst: Warum der Pinot Noir die perfekte Wahl ist
- Enzmann Winery
- 26. Juli
- 1 Min. Lesezeit
Mit September beginnt für Weinliebhaber die schönste Jahreszeit. Die Temperaturen fallen, die Gerichte werden gehaltvoller, und auf dem Weintisch macht der Rotwein seinen großen Auftritt. Doch welcher Rotwein passt wirklich in den Herbst?
Warum Pinot Noir und nicht Cabernet oder Merlot?
Schwere Weine mit viel Tannin und Alkohol überdecken die Aromen des Herbstes statt sie zu begleiten. Der Pinot Noir, also der Spätburgunder, findet hier die perfekte Balance: er bringt Tiefe und Würze, bleibt aber elegant genug, um nicht zu erschlagen.
Herbst-Aromen im Glas: Was Pinot Noir leistet
Ein guter Pinot Noir im Herbst duftet nach reifen Kirschen, Pflaume und Walderdbeere. Dazu kommen Gewürznoten, Leder und, bei Barrique-Ausbau, feine Vanille- und Rauchnoten. Genau diese Aromen passen zu den Gerichten der Jahreszeit: Kürbissuppe, Rote Bete, Lammkeule, Rehrücken, gereifter Bergkäse.
Barrique-Ausbau: Das macht den Herbstwein vollständig
Wer Rotwein im Herbst wirklich genießen will, greift zu einem mit Barriquereife. Die Monate im Eichenholzfass fügen dem Wein eine dritte Aromadimension hinzu: Vanille, Röstaromen, Kaffee, Tabak. Der Wein bekommt Struktur und Länge. Ein Pinot Noir Barrique ist kein Sommerwein, er ist ein Herbstwein.
BENIQUE Pinot Noir Barrique: Bodensee im Glas
Die Enzmann Winery aus Hagnau am Bodensee vinifiziert ihren BENIQUE Pinot Noir Barrique 8 Monate im kleinen Eichenholzfass. Das Ergebnis: rubinrote Farbe mit violetten Reflexen, saftige Kirsche und dunkle Beeren, ein langer, würziger Abgang. Vegan, trocken, 14 % vol.
Rotwein kaufen: Direkt vom Winzer
Den BENIQUE Pinot Noir Barrique gibt es direkt bei der Enzmann Winery unter benique-wine.com. Einzelflasche oder 6er-Paket, versandkostenfrei ab 90 Euro. Direkt vom Winzer, ohne Zwischenhändler.
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