Wein zu Wild: Welcher Wein passt zu Wildgerichten?
- Enzmann Winery
- 26. Juli
- 1 Min. Lesezeit
Wild ist das Fleisch des Herbstes. Reh, Hirsch, Wildschwein, Wildente: Wer jetzt kocht oder essen geht, hat die Wahl zwischen den intensivsten Aromen des Jahres. Was dabei auf dem Tisch fehlen darf, ist der falsche Wein.
Warum die Weinwahl bei Wild so wichtig ist
Wildgerichte haben einen intensiven, leicht erdigen Eigengeschmack. Der begleitende Wein muss Struktur haben, Tiefe, Würze. Ein zu leichter Wein verschwindet, ein zu schwerer überlagert. Die Lösung liegt in der Mitte: ein eleganter, aber reifer Pinot Noir mit Barriquereife.
Reh und Pinot Noir: Die klassische Kombination
Zum Rehrücken oder zur Rehkeule passt Pinot Noir wie kaum ein anderer Rotwein. Die feinen Tannine, die saftige Frucht und die Barriquenoten ergänzen das zarte, leicht süßliche Rehfleisch perfekt. Dazu eine Sauce aus Rotwein und Wacholderbeeren, Rotkohl, Maronen.
Wildschwein braucht mehr Körper
Wildschwein hat kräftigere Aromen als Reh. Hier darf der Pinot Noir ruhig einen etwas höheren Alkohol haben, der Barriqeausbau sollte präsent sein. Würzige, dunkle Frucht und eine kräftige Struktur halten mit dem intensiven Fleisch Schritt.
Wildente und Wildgeflügel
Wildgeflügel ist feiner als Wildschwein, kräftiger als Reh. Ein eleganter Pinot Noir mit guter Säure ist hier ideal. Spätburgunder aus Baden oder dem Bodensee, 12 bis 14 % Alkohol, dezenter Barriqeausbau.
BENIQUE Pinot Noir Barrique: Gemacht für den Herbsttisch
Der BENIQUE Pinot Noir Barrique 2023 aus Hagnau am Bodensee passt zu all diesen Gerichten. 8 Monate im Barrique, saftige Kirsche und Pflaume, feine Würze, 14 % vol. Vegan, trocken. Direkt vom Winzer: benique-wine.com.
Kommentare